Vier­ter Teil: von den Can­yon­lands zum Devils Gar­den Camp­ground im Arches Natio­nal Park

Devils Gar­den Camp­ground im Arches Natio­nal Park, das Ziel des neu­en Rei­se­ta­ges. Auf die Gefahr hin mich zu wie­der­ho­len, die Ein­fahrt in den Park, wun­der­schön. Wir fah­ren direkt zum Devils Gar­den Camp­ground. Wir hat­ten Rie­sen­glück, einen Platz auf die­sem Camp­ground reser­vie­ren zu kön­nen. Zufäl­li­ger­wei­se waren wir just in dem Moment im Inter­net am Suchen, als eine Annul­la­ti­on getä­tigt wur­de. Wir haben sofort zuge­schla­gen, es war wohl eine Fra­ge von Minu­ten. Und.… der schöns­te Camp­ground und der schöns­te Platz, die Nr. 21, auf die­sem Camp­ground, wau. Etwas essen, ein wenig aus­ru­hen, die Aus­sicht genies­sen und dann direkt los­lau­fen auf einen Hike Rich­tung Dou­ble O Arch.

Devils Garden Campground Arches National Park Utha USA
Wir sind etwas mehr als vier Stun­den unter­wegs. Der Trail ist anfangs leicht, vie­le Tou­ris­ten, dann aber steil und auf fel­si­gem Unter­grund. Die Tou­ris wer­den immer weni­ger und der Weg immer anspruchs­vol­ler, aber gut mach­bar mit ent­spre­chen­dem  Schuh­werk. Wir errei­chen den Dou­ble O Arch, ein Wun­der­werk von Wind und Was­ser und Jahr­mil­lio­nen. Auf dem Rück­weg las­sen wir uns auch Nava­jo Arch und Par­ti­ti­on Arch nicht ent­ge­hen.
Arches National Park Utha USA
 Arches National Park Utha USA
Double O Arch Arches National Park Utha USA
Etwas aus­ge­laugt und müde errei­chen wir unse­ren wun­der­schö­nen Camp­ground, genies­sen ein küh­les Bier und natür­lich den Blick ins Wei­te Land. Ein pras­seln­des Feu­er, was für ein wun­der­schö­ner Abend, was für ein wun­der­schö­ner Ort, was für ein wun­der­ba­rer Ster­nen­him­mel, hat­ten wir ein Glück einen Platz im Devils Gar­den Camp­ground zu erhal­ten.
Devils Garden Campground Arches National Park Utha USA
Sternenhimmel Devils Garden Campground Arches National Park Utha USA

Es fällt uns schwer, die­sen Ort bereits am Tag dar­auf wie­der ver­las­sen zu müs­sen. Wir zögern etwas hin­aus, indem wir den Trail zum Sky­line Arch, der eigent­lich sehr nahe am Camp­ground zu fin­den sein müss­te, suchen. Erfolg­los, kein Trail. Aber… wir sehen den Arch, viel näher als gedacht, und gehen die paar Schrit­te ohne Trail. Nach einer klei­ne­ren Klet­ter­tour schaf­fen wir es, in den Arch hin­ein zu gelan­gen… ste­hen also im Arch, kön­nen auf bei­de Sei­ten die wun­der­ba­re Aus­sicht bewun­dern und über uns der rie­si­ge Bogen aus rotem Sand­stein­fel­sen. Ein sehr spe­zi­el­les Gefühl und ein wür­di­ger Abschied vom Arches Natio­nal Park.

Vom Arches Natio­nal Park zum Capi­tol Reef Natio­nal­park.

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