Reiseblog - Reiseberichte Italien

Eigent­lich sind wir noch gar nicht recht dazu­ge­kom­men Ita­li­en so rich­tig zu berei­sen. Scha­de, aber wir wer­den dies in spä­te­ren Jah­ren sicher nach­ho­len. Denn die kul­tu­rel­le und kuli­na­ri­sche Viel­falt in die­sem herr­li­chen Land inter­es­siert uns.

Florenz - entspanntes Wochenende mit kulinarischen Genüssen

Florenz - entspanntes Wochenende mit kulinarischen Genüssen

Resi­denz Vil­la Cora - Ser­vice auf hohem Niveau Unse­re Plät­ze im Zug sind reser­viert, in der ers­ten Klas­se, es klappt alles wun­der­bar. Die Fahrt ist ereig­nis­los, nicht unbe­dingt schö­ne Aus­bli­cke, aber schnell sind wir unter­wegs. Mit bis zu 250 Sachen rasen wir die…

mehr lesen
Venedig abseits der Touristentröme

Venedig abseits der Touristentröme

Irgend­wann im Win­ter, die Tage sind immer noch kurz und es wird früh dun­kel, kommt ER mit dem Vor­schlag, die Woche des ers­ten Augus­tes, der Schwei­zer Natio­nal­fei­er­tag, zu nut­zen, um einen kur­zen Abste­cher in eine unse­rer Lieb­lings­städ­te Vene­dig zu machen. Mit­ten im…

mehr lesen

Trinkgeld in Italien

Unse­re Anfrag an das ita­lie­ni­sche Tou­rimus­bü­ro wur­de erfreu­li­cher­wei­se inner­halb Tagen beant­wor­tet.

It is kind to lea­ve a tip. So, alt­hough locals do not always do that, we think it is bet­ter to lea­ve some­thing, espe­cial­ly if the peop­le at the restau­rant were nice to you. It is more rare in bars: when ita­li­an peop­le drink a cof­fee stan­ding they sel­dom lea­ve a tip, but it is more com­mon if they have their coffee/breakfast at the table.

Es scheint, dass die Ein­hei­mi­schen sich in Sachen Trink­geld eher zurück­hal­ten, von den Besu­chern aber eher eine ent­spre­chen­de Ges­te erwar­tet wird. Die Ergeb­nis­se unse­rer zusätz­li­chen recher­chen im Inter­net zur The­ma­tik Trink­geld in Ita­li­en haben wir mit unse­rem Ver­ständ­nis kom­bi­niert und nach­fol­gend zusam­men­ge­stellt.

  • kein Trink­geld für Mit­ar­bei­ten­de wel­che Sie ins Zim­mer führt
  • für Mit­ar­bei­ten­de wel­che das Gepäck ins Zim­mer brin­gen, 1 - 2 Euro pro Gepäck­stück, je nach Grös­se aber nicht mehr als 5 Euro
  • House­kee­ping: Bei einem mehr­tä­gi­gem Auf­ent­halt, 1bis 2 Euro pro Tag.
    Am Bes­ten auf das Kopf­kis­sen legen oder auf eine Kar­te mit einem Dan­ke­schön.
  • Room-Ser­vice: 1 bis 2 Euro
  • Por­tier: Nur wenn ein Ser­vice erbracht wird wie z.B. Taxi rufen 1 Euro
  • Con­cier­ge Ser­vice: Nur wenn eine aus­ser­or­dent­li­che Leis­tung erbracht wird

In der Gas­tro­no­mie ist Trink­geld nicht üblich. Auf den Restau­rants­rech­nun­gen kön­nen zusätz­li­che Kos­ten in Form von Coper­to oder Ser­vi­zio auf­tau­chen. Eini­ge Quel­len besa­gen dass bei erho­be­nen Zusatz­ge­büh­ren kei­ne Trink­geld gege­ben wer­den sol­len, ande­re besa­gen dass die­se Zusatz­kos­ten kein Trink­geldersatz sind. Also das gan­ze ist ziem­lich ver­wir­rend.

Wir hal­ten es so: Wer­den Zusatz­kos­ten in Form von Coper­to oder Ser­vi­zio gel­tend gemacht las­sen wir bei gutem Ser­vice 1 bis 2 Euro auf dem Tisch legen. Ansons­ten +/- 10% in Abhän­gig­keit des erbrach­ten Ser­vice.

Bei einer hohen Rech­nungs­sum­me, weil wir z.B. eine teu­re Fla­sche Wein bestellt haben,  ein kuli­na­ri­sches Menü genos­sen haben oder die Lage des Restaru­an­tes auf die Prei­se durch­schla­gen muss der Ser­vice des­we­gen nicht deut­lich mehr Geld erhal­ten. Hier kön­nen bei gutem Ser­vice auch +/- 5% ange­bracht sein, im Vor­der­grund soll ja die Ser­vice­leis­tung ste­hen.

Bei klei­ne­ren von den Inha­bern selbst geführ­ten / bedien­ten Restau­rants wird kein Trink­geld erwar­tet. Eben­so nicht für Geträn­ke wel­che an der Bar.

 

Es ist nicht üblich Trink­geld im Taxi zu geben. Wer zufrie­den ist, kann auf den nächs­ten vol­len Euro auf­run­den. Hilft der Taxi­fah­rer beim Gepäck kann man den Betrag zusätz­lich um 1 - 2 Euro erhö­hen. Der zusätz­li­che Betrag soll­te aber im Ver­hält­nis zu den Farh­kos­ten ste­hen.

Möchten Sie uns folgen?

Über VACANZAS

Der Fokus unse­res Rei­se­b­logs liegt auf stil­vol­le  - luxu­riö­se Rei­sen für Paa­re und Allein­rei­sen­de. Der Blog hat nicht den Anspruch eines Rei­se­füh­rers, son­dern beschreibt im Wesent­li­chen unse­re indi­vi­du­el­le Rei­se­er­leb­nis­se.

Unse­re Berich­te ver­ste­hen wir als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für die Pla­nung von Rei­sen, sowie als Ideen­ge­ber für  char­man­te Bou­­tique- und Luxus­ho­tels und Restau­rants für kuli­na­ri­sche Höhen­flü­ge.

Haben Ihnen unsere Reiseberichte gefallen?

Bestel­len Sie unse­ren News­let­ter

Pin It on Pinterest

Share This