Porto Moniz - Madeira

Im Nord­wes­ten von Madei­ra liegt das Dorf Por­to Moniz. Das Dorf ist auf­grund sei­ner natür­li­chen Schwimm­bä­der und den Lava­fel­sen­küs­ten einen Aus­flug wert. Idea­ler­wei­se ver­bringt man 2-3 Näch­te in Por­to Moniz, so dass man aus­rei­chen Zeit hat, für Wan­de­run­gen und den Besuch der natür­li­chen Mee­res­schwimm­be­cken. Über­nach­tet haben wir im Aqua Natur Hotel, wel­ches sich modern und auf­ge­räumt prä­sen­tiert. Die Zim­mer mit Blick über die Schwimm­bä­der und das Meer sind gross­zü­gig und zweck­mäs­sig ein­ge­rich­tet.  Ent­lang der schön ange­leg­ten Pro­me­na­de von Por­to Moniz fin­den Sie unzäh­li­ge Cafés, Restau­rants und natür­lich auch die obli­ga­ten Sou­ve­nir­shops.

Blick auf Porto Moniz Madeira

Por­to Moniz

Ein klei­nes Küs­ten­dorf im Nor­den der Insel.

Wanderung entlang der Levada Ribeira de Janela Porto Moniz Madeira
Blumen an der Levada Ribeira de Janela Porto Moniz Madeira

Wan­de­rung ent­lang der Leva­da Ribei­ra de Janela

nähe Por­to Moniz

Levada Ribeira de Janela Porto Moniz Madeira

Die ein­fa­che Wan­de­rung führt ent­lang der Leva­da durch üppi­gen Baum­be­stand, Moo­sen und Rie­sen­far­nen mit schö­nen Aus­bli­cken auf das Tal und die dicht bewal­de­ten Hügel des Ribei­ra Tals. Der Weg neben der Leva­da ist zwar gut aus­ge­baut und völ­lig unpro­ble­ma­tisch zu bege­hen trotz­dem ist ein gutes Schuh­werk emp­feh­lens­wert.

Pico do Arieiro Aussichtsplattform Madeira

Pico do Arieiro Aussichtsplattform

Der Pico do Arie­i­ro liegt auf 1800 Metern Höhe und wird über eine Stich­stras­se erreicht. Die­ses Aus­flugs­ziel ist in der Regel gut besucht da es u.a. einer der weni­gen Aus­sichts­punk­te ist, wel­ches mit dem Auto zugäng­lich ist. Ein Berg­re­stau­rant bie­tet Ver­pfle­gungs­mög­lich­kei­ten an. Die mar­kan­te Aus­sichts­platt­form ist über einen gut erhal­te­nen zum Teil gepflas­ter­ten Weg erreich­bar. Man muss für den Weg ca. 15 – 20 Minu­ten ein­pla­nen, je nach Kon­di­ti­on, dau­ert der Rück­weg ein wenig län­ger. Ent­schä­digt wird man mit einem wun­der­ba­ren Blick auf die Nord­sei­te der Insel mit ihren bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen.

Funchal Rua de Santa Maria mit bemalten Türen
Funchal Rua de Santa Maria mit bemalten Türen
Funchal Rua de Santa Maria mit bemalten Türen
Funchal Rua de Santa Maria mit bemalten Türen

Funchal Rua de Santa Maria

Hun­der­te Türen wur­den in einer der ältes­ten erhal­te­ne Stras­se, die Rua de San­ta Maria in Fun­chal, mit sehens­wer­ten Gemäl­den ver­ziert. Die Rua de San­ta Maria ist eine enge Gas­se mit einer viel­zahl von Restau­rants, Bar, Läden und liegt unweit der Markt­hal­le und der Tal­sta­ti­on der Ses­sel­bahn nach Mon­te. Der Mor­gen vor der Mitt­gas­zeit ist eine gute Zeit um die Rua de San­ta Maria mit ihren Gemäl­den ohne dich­tes Gedrän­ge zu erle­ben.

Gärten von Quinta do Palheiro Funchal Madeira

Gärten von Quinta do Palheiro

Nein, wir sind bin nicht Bota­ni­ker, des­halb sagen uns auch die meis­ten latei­ni­schen Namen der vie­len Pflan­zen nichts. Den­noch soll­te man sich die Zeit neh­men einen bota­ni­schen Gar­ten auf Madei­ra zu besu­chen. Wir haben uns für die Gär­ten von Quin­ta do Pal­hei­ro ent­schie­den, wel­che auf ca. 500 Meter über dem Mee­res­spie­gel lie­gen. Einer­seits ist das Kli­ma auf die­ser Höhe küh­ler und ande­rer­seits sind die Pal­hei­ro Gär­ten auf­grund ihrer Erreich­bar­keit auch weni­ger besucht. Der Gar­ten ist nicht nur für die Viel­falt der Pflan­zen son­dern auch für die Schön­heit der Lage in den Hügeln von Fun­chal berühmt und erhält immer wie­der Aus­zeich­nun­gen von renom­mier­ten Fach­zeit­schrif­ten. Es hat uns auch gefal­len, dass sich die Anla­ge wie ein pri­va­ter Gar­ten anfühl­te, leben­dig, viel­fäl­tig und doch stiel­voll. Im angren­zen­den Tee-Pavil­lon kann der Besuch mit einer Erfri­schung abge­run­det wer­den.

Garten von Quinta do Palheiro Funchal Madeira
Blumen Garten von Quinta do Palheiro Funchal Madeira
Funchal Markthalle Mercado dos Lavradores

Funchal Markthalle Mercado dos Lavradore

Ein schö­nes High­light in Fun­chal ist auch der Besuch der Markt­hal­le. Ange­bo­ten wer­den unter ande­rem Fisch, Obst, Gemü­se, Blu­men und Gar­ten­setz­lin­ge. Ins­be­son­de­re die Früch­teaus­la­gen sind sehens­wert. Es ist fast nicht zum Glau­ben was alles im Ange­bot steht. Unter ande­rem gibt es ver­schie­dens­te Arten von Pas­si­ons­früch­ten, madei­ri­schen Bana­nen, Ana­nas, Gra­nat­äp­fel und vie­les mehr. Über eine Trep­pe gelangt man in den Fisch­markt. Das Ange­bot an loka­lem fri­schem Fisch ist lei­der nicht so breit wie in Por­tu­gal. Beliebt in Madei­ra, aber lei­der auch schon stark unter Druck, ist der Degen­fisch (Espa­da). Fast jedes Restau­rant auf Madei­ra führt die Spe­zia­li­tät Espa­da mit Bana­nen auf sei­ner Spei­se­kar­te.

Reids Palace Lift Funchal Madeira

Reid’s Palace

Unse­re Hotel­emp­feh­lung in Fun­chal

Ponta de Sao Lourenco Madeira
Wanderung Ponta de Sao Lourenco Madeira
Küste Ponta de Sao Lourenco Madeira

Wanderung Ponta de Sao Lourenco

Die Land­zun­ge Pon­ta de Sao Lou­ren­co befin­det sich an der Ost­küs­te von Madei­ra. Durch eine von Men­schen­hand ver­ur­sach­te Wüs­ten­land­schaft win­det sich der Pfad zum Teil auf schma­le Gra­ten bis zum Pon­ta do Fur­ar­do. Male­ri­sche Aus­sichts­punk­te geben den Blick frei auf Fels­for­ma­tio­nen, wel­che je nach Son­nen­stand in einem inten­si­ven rost­rot glü­hen, als ob in jedem Moment Lava aus­tre­ten wür­de. Gut sicht­bar sind auch die erstarr­ten senk­rech­ten Erup­ti­ons­gän­ge. Ver­bun­den mit dem Blau des Mee­res erge­ben sich wund­schö­ne Bil­der. Vom Start bis zum Ende der Wan­de­rung gibt es kei­ne Infra­struk­tur. Wir emp­feh­len auf jeden Fall gutes Schuh­werk, Son­nen­schutz und genü­gend Was­ser mit­zu­neh­men.

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