Parador Fuente De - Picos de Europa

Am Ende der Berg­stras­se, umge­ben von einer beein­dru­cken­den Berg­land­schaft, liegt das Para­dor Fuen­te De. Eine Seil­bahn führt auf den Aus­sichts­punkt Ali­va. Zeit und gutes Wet­ter vor­aus­ge­setzt, kann man vom Para­dor Fuen­te De ver­schie­de­ne mehr­stün­di­ge Wan­der­tou­ren unter­neh­men. Wir haben lei­der Pech mit dem Wet­ter und über­nach­ten im Berg­ho­tel Para­dor Fuen­te Dé, ohne viel unter­nom­men zu haben. Die Pan­ora­ma­ver­gla­sung im Salon des Hotels ent­schä­digt, ermög­licht sie doch einen unge­hin­der­ten Blick auf die Picos und das grü­ne Hoch­pla­teau, auch bei schlech­tem Wet­ter. Die Zim­mer sind ein­fach, aber eben­so mit tol­lem Aus­blick. Im Restau­rant wer­den loka­le Spe­zia­li­tä­ten ser­viert, sie sind köst­lich. Ger­ne hät­ten wir hier noch einen wei­te­ren Tag ver­bracht, doch erwar­tet uns bereits das nächs­te Para­dor, Hotel Can­gas de Onis, auf der astu­ri­schen Sei­te der Picos de Euro­pa.

Parador Fuente Dé Picos de Europa
Aussichtspunkt von Aliva auf Fuente De
Parador Fuente De Aufenthaltsraum
Hermida Schlucht Kalabrien Spanien

Durch die Hermida Schlucht

Auf dem Weg zu den kan­tra­bi­schen Picos de Euro­pa und zum Para­dor Fuen­te De durch­fährt man auf der N-621 die spek­ta­ku­lä­re 20 Kilo­me­ter lan­ge Her­mi­da Schlucht. Die kur­ven­rei­che Stras­se ver­läuft ent­lang des Flus­ses Deva. Zum Grei­fen nah ist die Hoch­ge­birgs­sze­ne­rie mit ihren Berg­spit­zen und den bis zu 600 m hohen Steil­wän­den. Die Wild­heit und Schön­heit der Her­mi­da Schlucht beein­druckt. Im gleich­na­mi­gen Ort Her­mi­da befin­det sich ein Well­ness­ho­tel mit heis­sen Ther­men­quel­len.

Potes ein malerischer Ort

Ca. 20 km vor Fuen­te Dé liegt Potes, der Haupt­ort die­ser Regi­on. Der spät­mit­tel­al­ter­li­che Fes­tungs­turm Tor­re del Infan­ta­do domi­niert das Orts­bild und mar­kiert auch den his­to­ri­schen Orts­kern. Der Tor­re beher­bergt heu­te das Rat­haus. Wir fla­nie­ren ent­lang von hüb­schen  blu­men­ge­schmück­ten alten Häu­sern. Schön sind auch die Arka­den, unter denen sich vie­le klei­ne Geschäf­te befin­den. Sie bie­ten Kunst­and­werk und regio­na­le Pro­duk­te an wie Käse, Obst und Fleisch­erzeug­nis­se. Eine schö­ne Brü­cke führt über den Fluss Qui­vie­sa. Ent­lang des Flus­ses fin­det man schö­ne Fuss­we­ge für einen Spa­zier­gang. Eine gros­se Anzahl von Restau­rants bie­ten alles für das leib­li­che Wohl und run­den das Ange­bot von Potes ab.

Aussichtspunkt von Aliva auf Fuente De
Potes Tore del Infantado
Potes Fussweg entlang Fluss

Ger­ne hät­ten wir in die­ser Regi­on noch einen wei­te­ren Tag ver­bracht, aber unse­re nächs­te Sta­ti­on ist schon gebucht, das Para­dor Hotel Can­gas de Onis auf der astu­ri­schen Sei­te des Picos de Euro­pa .

Wäh­rend der Hoch­sai­son Juli bis August ist eine Vor­re­ser­vie­rung von Hotels not­wen­dig. Die­se Feri­en­re­gi­on wird auch von Spa­ni­ern sehr geschätzt.

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