Nach unse­rem ers­ten Zwi­schen­stopp im Châ­teau des Ave­niè­res sind wir unter­wegs zum zwei­ten Zwi­schen­stopp auf unse­rem Weg nach Spa­ni­en. Wir fah­ren und fah­ren, es wären 5 bis 6 Stun­den vor­ge­se­hen, dar­aus wer­den aber 8 Stun­den. Es hat Stau, viel Stau auf der Auto­bah­ne in Rich­tung Süden. End­lich errei­chen wir unser nächs­tes Ziel, das Domai­ne d’Au­riac in Car­cas­son­ne, eben­falls ein Haus der Relais Cha­teaux Gruppe.

Das Haus macht sofort einen bes­se­ren Ein­druck als unse­re ers­te Desti­na­ti­on. Der Emp­fang im Domai­ne d’Au­riac ist viel freund­li­cher, und wir kön­nen nach die­sen vie­len Auto­fahr­stun­den einen wun­der­vol­len Apé­ro im Gar­ten genies­sen. Lei­der ist das Gour­met Restau­rant aus­ge­bucht, es ist kei­ne Reser­va­ti­on mehr mög­lich. Freund­li­cher­wei­se wur­de uns das schon bei der Buchung mit­ge­teilt. Den­noch, scha­de, wir hät­ten uns gefreut. Wir müs­sen mit dem Bis­trot vor­lieb­neh­men, und ja, es ist ganz ok. Das schöns­te an die­sem Haus ist der Gar­ten und die Tische des Restau­rants draus­sen im Gar­ten. Am kom­men­den Mor­gen kön­nen wir ein wun­der­vol­les Früh­stück an einem sol­chen Tisch genies­sen. Aber auch hier sehen wir im gan­zen Haus einen gewis­sen Renovationsstau.

Domain d'Auriac Garden Pool
Domain Domain d'Auriac Apero

Ausflug nach Carcassonne

Bevor wir uns Rich­tung Spa­ni­en auf­ma­chen, besu­chen wir die die impo­san­te und bes­tens erhal­te­ne mit­tel­al­ter­li­che Fes­tungs­stadt Car­cas­son­ne. Sie wur­de 1997 in die UNESCO-Lis­te des Welt­kul­tur­er­bes auf­ge­nom­men. Die grös­se der Park­plät­ze geben bereits einen Hin­weis. Hier wird stark auf den Tou­ris­mus gebaut. Wir par­ken und schlen­dern durch das Ein­gangs­tor. Die Befes­ti­gung der Stadt, mit der dop­pel­ten Ring­mau­er, ist ein­drück­lich. Im Inne­ren der Stadt domi­nie­ren auf die Tou­ris­ten aus­ge­rich­te­ten Geschäf­te. Für das leib­li­che Wohl sor­gen dut­zen­de von Restaurants.

Carcasonne Wehrmauern
Carcasonne Kathedrale
Carcasonne Fachwerkhäuser

Wir schlen­dern ein wenig durch die Gas­sen, machen noch das eine und ande­re Fotos, aber es packt uns nicht wirk­lich. Nach einem Kaf­fee stre­ben wie­der dem Stadt­tor zu, set­zen uns ins Auto und fah­ren los zu unse­rer nächs­ten Desti­na­ti­on, dem Hotel Mas de Tor­rent.

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