Unterwegs nach Waterberg Camp

Wir möch­ten früh genug im Water­berg Camp ankom­men, weil die Wan­de­rung auf den Water­berg hin­auf noch auf dem Pro­gramm steht. Wir neh­men die B1 und kom­men zügig vor­wärts. Der letz­te Stre­cken­ab­schnitt ist Gra­vel­road, aber tat­säch­lich, total gut zu fah­ren. Wir kom­men recht­zei­tig an und rich­ten uns ein. Die Wan­de­rung auf den Water­berg hin­auf ist nicht ohne, aber der Blick über die Kala­ha­ri Ebe­ne umso trau­ma­f­ter. Unse­re bei­den Nami­bia kun­di­gen Grup­pen­mit­glie­der erzäh­len uns die Geschich­te der Here­ro Schlacht, die hier statt­ge­fun­den hat. Auch ihre Aus­füh­run­gen über die sehr spe­zi­el­le Flo­ra auf dem Pla­teau, am Fus­se des Water­bergs und dann in der Kala­ha­ri Ebe­ne ist äus­serst inter­es­sant. Es ist doch gut und span­nend, wenn man so ver­sier­te Nami­bia Ken­ner mit dabei hat. Weni­ger erqui­ckend ist unse­re Unter­kunft im Water­berg Camp Wir ver­lie­ren dar­über lie­ber kei­ne wei­te­ren Wor­te. Eine bes­se­re Wahl wäre sicher die Wil­der­ness Lodge, wel­che eini­ge Kilo­me­ter wei­ter öst­lich liegt.

Auf der D2512 unterwegs Richtung Grootfontein
Hoba Meteorit Namibia
Wir schla­fen trotz­dem eini­ger­mas­sen gut und machen uns am dar­auf fol­gen­den Tag auf den längs­ten Stre­cken­ab­schnitt unse­rer Rei­se, von Water­berg nach Run­du, ca. 430 Km. Wir ent­schei­den uns, die D2512, wie­der eine Gra­vel­road, und nicht die Schnell­stras­se zu neh­men. Es ist ein guter Ent­scheid. Die Land­schaft ist wun­der­schön, der Fah­rer ist hin und wie­der ein biss­chen gefor­dert, also abso­lut emp­feh­lens­wert.

Hoba Meteorit

Im Sin­ne eines Zwi­schen­stopps ver­ab­re­den wir uns mit unse­rer Rei­se­grup­pe, wir fah­ren zu siebt ver­teilt auf zwei Autos, beim Hoba Meteo­rit. Die­ser rie­si­ge Fels­bro­cken aus Metall ist ein­drück­lich und noch ein­drück­li­cher ist der Gedan­ke, dass die­ses Ding direkt aus dem Welt­all, wer weiss woher und von wie weit weg, gekom­men ist und hier gelan­det ist. Spe­zi­ell…

 

Nach einem stär­ken­den Snack machen wir uns auf den Weg über Groot­font­ein nach Run­du, die rest­li­chen 270 Km. In der Nähe von Run­du haben wir in der N’kwazi Lodge reser­viert, wir einen Bun­ga­low, der Rest der Grup­pe cam­piert.

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