Bedruthan Steps -tolle Aussichten auf Meer und Küste

Am kom­men­den Mor­gen geht unse­re Rei­se wei­ter Rich­tung Mara­zi­on. Auf dem Weg dahin besu­chen wir aber noch die Bed­ruthan Steps, ein fel­si­ger Küs­ten­ab­schnitt, sehr attrak­tiv. Wir spa­zie­ren ein biss­chen hin und her, stei­gen dann die schma­le und stei­le Trep­pe hin­un­ter bis zum Mee­res­spie­gel. Von hier unten sehen die Klip­pen noch viel ein­drück­li­cher aus als von oben. Wir schies­sen Fotos und genies­sen die wun­der­ba­ren Natur­phä­no­me­ne. Der Wie­der­auf­stieg von den Bed­ruthan Steps ist anstren­gen­der als der Abstieg, soviel ist klar.

Bedruthan Steps Cornwall

Weiter Richtung Marazion

Es geht wei­ter nach Newquay, da fin­den wir aber nicht viel Attrak­ti­ves, aus­ser das ‘the Head­land Hotel und Spa’. Es ist wun­der­schön gele­gen und wir geneh­mi­gen uns einen nach­mit­tags Kaf­fee auf der Ter­ras­se mit Lounge Ein­rich­tung. Lei­der beginnt es zu reg­nen und wir bedau­ern, dass wir hin­ein zügeln müs­sen. Aber die Innen­räu­me sind auch wun­der­schön; gut zu wis­sen.

Marazion - St. Michael Mount

Wir fah­ren wei­ter, das letz­te Stück nach Mara­zi­on, das Hotel ‘Godol­phin Arms’; ER meint: das Hotel, das wir nie hät­ten buchen sol­len. SIE: so schlimm war es nun auch wie­der nicht. Es liegt schön, mit Sicht auf die Insel St. Micha­el Mount. Es gibt lei­der ein paar ‘Issu­es’, aber ja, ganz nett sonst. Unser ers­tes Abend­essen im haus­ei­ge­nen Restau­rant ist in Ord­nung, Fish and Chips, sogar sehr gut. Aber unter dem Strich: das Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis stimmt ein­fach nicht, trotz der schö­nen Sicht auf St. Micha­el Mount.

St. MIchael's Mount Marazion Cornwall

Wanderung Portghwarra Beach - Land’s End

Schon ist wie­der eine Woche vor­bei, es ist Frei­tag, wir pla­nen unse­re nächs­te Wan­de­rung. Das Wet­ter ist bes­ser als erwar­tet. Wir fah­ren mit unse­rem Auto über Pen­z­an­ce, New­lyn nach Mou­se­ho­le. Mou­se­ho­le ist bezau­bernd, wie über­ra­schend. ER kann sich erin­nern, über ein hier gele­ge­nes Restau­rant gele­sen zu haben, the Old Coast­guard, und tat­säch­lich fah­ren wir dran vor­bei. Wir beschlies­sen auf dem Rück­weg zu reser­vie­ren. Aber jetzt ist unser Ziel Porth­gwar­ra Beach. Obwohl Land’s End ganz in der Nähe ist, mei­den wir es ein wenig. Laut unse­rem Rei­se­füh­rer, er spricht eine deut­li­che Spra­che, muss man sich die­sen Zir­kus nicht unbe­dingt antun. SIE bedau­ert es ein wenig, weil sie vor rund dreis­sig Jah­ren die­sen Ort als sehr ein­drück­lich in Erin­ne­rung hat. Aber die Zei­ten ändern sich. Wir ent­schei­den uns für eine Wan­de­rung auf dem South West Coast Path von besag­tem Porth­gwar­ra Beach Rich­tung Land’s End. Das ist wun­der­schön.

Porthgwarra Beach Küste Cornwall
Porthgwarra Beach Cornwall
Porthgwarra Beach Kaffee Cornwall
South West Coast Path Sign

Wir sind wie­der ein­mal Stun­den unter­wegs. Die Bil­der spre­chen für sich, lei­der mit Wol­ken, die da im Lauf der Zeit kamen. Zurück am Porth­gwar­ra Beach geneh­mi­gen wir uns eine klei­ne Stär­kung im sehr her­zig geführ­ten Café.

Kulinarik im Old Coastgard in Mousehole

Auf dem Rück­weg fah­ren wir erneut durch Mou­se­ho­le, so ein her­zi­ges Ört­chen, und reser­vie­ren im Old Coast­guard, wie geplant. Es ist erst um 20.45 Uhr mög­lich, vor­her alles voll!! Gutes Zei­chen. ER: wir ‘genies­sen’ unser Zim­mer im Hotel, das wir nie hät­ten buchen sol­len!! und machen uns dann schon bald auf den Weg nach Mou­se­ho­le

Mousehole Cornwall

Unser Abend­essen ist aus­gzeich­net, schon fast gewohn­heits­mäs­sig gut. Sehr inter­es­san­te Kom­bi­na­tio­nen, schön arran­giert, geschmack­lich wun­der­bar, Fisch­kü­che vom feins­ten. ER kriegt sein ers­tes GUINESS ser­viert!! Wir reser­vie­ren gleich noch­mals für den mor­gi­gen Abend.

Küstenwanderung am Cape Cornwall

Wir ent­schei­den am kom­men­den Mor­gen, St. Ives zu besu­chen. Die Innen­stadt ist per Auto prak­tisch nicht erreich­bar: nach­voll­zieh­bar wegen des gros­sen Tou­ris­ten Ansturms im Som­mer. Für uns ist es aber nicht so ganz nach­voll­zieh­bar, hat doch die­se Stadt nichts an sich, was uns erfreu­en könn­te. Wir bre­chen unse­ren Plan ab und fah­ren wei­ter bis nach Cape Corn­wall, par­kie­ren da unser Auto und machen erneut eine Küs­ten­wan­de­rung.

Cape Cornwall

Wir befin­den uns in einem Gebiet, wo inten­siv Zinn und Kup­fer abge­baut wur­de, dies bis ca. um die Jahr­hun­dert­wen­de. Die Rui­nen der Mie­nen zeu­gen von die­ser Zeit. Wir wan­dern los und kreu­zen schon bald ein Warn­schild, dass man die Trails nicht ver­las­sen soll, wegen Gefahr von Absturz in einen Stol­len. Wir durch­que­ren ein üppi­ges Tal, die Flo­ra ist ein­fach unbe­schreib­lich und lässt sich auch mit der Kame­ra fast nicht ein­fan­gen. Ganz unten im Tal das Bäch­lein und eine male­ri­sche win­zi­ge Stein­brü­cke mit Eisen­ge­län­der, die dar­über­führt. Die Flo­ra ist hier fast manns­hoch und so dicht, dass man sich trotz des Trails manch­mal fast durch­kämp­fen muss. Gleich hin­ter dem Bäch­lein ein Haus und zwei Esel auf der Wei­de. Idyl­le pur. Wir gehen wei­ter, stei­gen dann den Trail wie­der hoch aus dem Tal hin­aus. Noch ein zwei Kilo­me­ter und wir dre­hen wie­der um, durch­que­ren noch ein­mal die­ses idyl­li­sche Tal zurück zum Aus­gangs­punkt Cape Corn­wall.

Wanderung Cape Cornwall
Ferienhaus Cape Cornwall
Mine Shaft Wanderung Cornwall
Blumen Cape Cornwall

Senn Cove - attraktiver Surf- und Badeort

Nach die­ser zwar nicht all­zu lan­gen aber doch recht anstren­gen­den Wan­de­rung, es war ziem­lich heiss und drü­ckend in die­sem Tal unten, haben wir Lust auf einen küh­len Drink. Da es nichts anmä­che­li­ges im nähe­ren Umkreis hat, fah­ren wir nach Sen­nen Cove: ein schö­ner Bade­ort mit vie­len Sur­fern.

Sennen Cove Cornwall

Wir geneh­mi­gen uns im Pub ein Bier­chen, lei­der gibt es nichts mehr zu essen, aber wenigs­tens ist der Flüs­sig­keits­ver­lust wie­der gedeckt. Wir sind beim Auf­stieg doch ziem­lich ins Schwit­zen gekom­men. Wei­ter vor­ne gibt es aber eine Art Take Away mit Crab Sand­wi­ches. Das ist die Lösung für den Kalo­ri­en­be­darf. Zufrie­den machen wir uns auf den Rück­weg, schliess­lich steht das zwei­te Din­ner im Old Coast­guard an. Wie­der ‘deli­cious’, ‘lovely’, Aus­drü­cke die ein Ein­hei­mi­scher am liebs­ten benutzt; ein­fach köst­lich. SIE ver­sucht sich die ver­schie­de­nen Kom­bi­na­tio­nen von Gemü­se, Fisch usw. zu mer­ken, um es zu Hau­se nach zu kochen. Was für eine Illu­si­on!!

Videoclip Rundreise Westküste Cormwall

Rei­se­be­richt Rund­rei­se Corn­wall - Küs­ten­wan­der­we­ge in beein­dru­cken­der Umge­bung

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