N’Kwazi Lodge — rustikal — gemütlich

Die N’kwazi Lodge, in der Nähe von Run­du, liegt unmit­tel­bar am Cuban­go Riv­er, eine wun­der­schöne Lage. Die Bun­ga­lows sind rustikal, zweck­mäs­sig ein­gerichtet und schön in die Land­schaft inte­gri­ert. Es wird für die Gäste gekocht, eine Art kleines Buf­fet, sehr schön rund um eine Feuer­stelle angerichtet, es schmeckt sehr gut. Wir geniessen einen wun­der­schö­nen Son­nenun­ter­gang. Das Per­son­al ist äusserst bemüht und sehr fre­undlich. Sie haben eine schüchterne und zurück­hal­tende und doch über das ganze Gesicht lächel­nde Art, mit den Gästen umzuge­hen. Näch­ste Sta­tion ist, mit Umwe­gen, das Kwan­do Camp.

NKwazi Lodge Bungalow Namibia
n'kwazi lodge Reception Namibia
N'Kwazi Lodge Cubango River Namibia

Zambesi Caprivi Ferien Region — Unterwegs auf dem Trans Caprivi Highway

Nach einem angenehmen Früh­stück ver­lassen wir die schöne Anlage. Wir fahren auf dem Trans Caprivi High­way B8 durch die Zam­bezi Region (ehem. Caprivi Ferien Region) nach Kon­go­la. Ziel­stre­big suchen wir den Weg zur Mazam­bala Lodge, unsere näch­ste im Voraus gebuchte Über­nach­tungsstätte. Wir find­en das Schild der Lodge, das Ein­gangsportal, fahren auf ein­er Staubpiste bis wir auf einen zer­fal­l­enen und leeren Camp­ing­platz tre­f­fen. Dort fris­ten auch zwei Ein­heimis­che ihren Tag und sagen uns, dass die Lodge let­ztes Jahr abge­bran­nt sei. Wir staunen nicht schlecht und warten auf unsere Reisege­fährten. Es kommt, ehrlich gesagt, auch ein wenig Stress auf. Die Anzahl an Über­nach­tungsmöglichkeit­en in dieser Region ist nicht ger­ade riesig. Aber, wir denken lösung­sori­en­tiert: wo gibt es was?  Die erste Alter­na­tive, die wir ans­teuern, ver­w­er­fen wir,  da die erhal­te­nen Auskün­fte eher wage sind. Wir steuern die zweite Alter­na­tive an, das Kwan­do Camp,  es ist einem Mit­glied unser­er Gruppe bekan­nt. Wir haben Glück, es hat noch Platz, wir sind froh.

Kwando Camp — wunderbare Lage am Fluss

Caprivi Ferien Region Kwando Camp Lobby Namibia
Camp-Kwando-tented-Bungalow-Namibia
kwando camp am Kwando-River-Sonnenaufgang-Namibia
Wir beziehen eine Art Hütte im Kwan­do Camp, ein Thatch Roof Tent, die am Ufer des Kwan­do Rivers auf Stelzen ste­ht. Stege führen zu den einzel­nen Hüt­ten, wegen den Krokodilen. Die Sonne bren­nt heiss auf die aus Plachen beste­hen­den Hüt­ten­wände. Aber SIE ent­deckt, dass die Plachen­wände Fen­ster haben, die man aufrol­len kann. Dahin­ter kommt ein dicht­es, Insek­ten abhal­tendes Netz her­vor, das eine aus­geze­ich­nete Luftzirku­la­tion möglich macht. Wie schön. Unsere Reisege­fährten haben sich im Camp­ing­platz ein­gerichtet und laden uns zu einem Spaghet­tiessen ein. Wir sind nicht unfroh, weil für uns lei­der kein Nacht­essen seit­ens der Lodge pro­vid­ed wer­den kon­nte. Logisch, wir kamen ja auch unangemeldet. Wir ver­brin­gen eine Nacht einge­hüllt von einem unge­heuer schö­nen Sym­phoniekonz­ert, insze­niert von Insek­ten, Fröschen, Flusspfer­den und vie­len vie­len tausend Tieren. Sie geben alle ihr bestes, es ist atem­ber­aubend und wun­der­schön. Ich habe mich noch sel­ten so inmit­ten von Mut­ter Natur gefühlt wie in dieser Nacht. Ein Früh­stück gibt es aber für uns und wir haben doch noch die Gele­gen­heit, auf dem schö­nen Deck direkt am Fluss zu essen. Kwan­do Camp hat uns, obwohl die Thatch Roof Tents eher ein­fach aus­ges­tat­tet sind, gut gefall­en.
Katima-Mulilo-Markt-Namibia
Katima-Mulilo-Markt-Gemuesestand-Namibia

Katima Mulilo

Unsere Fahrt geht weit­er nach Kati­ma Mulilo. Wir beab­sichti­gen dort, den offe­nen Markt zu besuchen, was wir ohne ort­skundi­ge Mitreisende gar nicht wis­sen wür­den. Es ist inter­es­sant, eine andere Welt, wir sind fast die einzi­gen Weis­sen. Das Ange­bot an Waren ist nicht touris­tisch. Es gibt viele Lebens­mit­tel zu kaufen, Gemüse, getrock­neten Fisch, Getrei­de, Bohnen usw. aber auch Tüch­er und Werkzeuge. Wir find­en aber auch einen Verkauf­s­laden für uns Touris­ten. Die Korb­waren sind ein­fach wun­der­schön, eben­so die aus Holz geschnitzten Tiere. Wir schla­gen zu und erste­hen einige Korb­waren, unsere Reisege­fährten ein paar Holztiere. Für die lokale Bevölkerung sind diese Ein­nah­me­quellen ein­fach wichtig. Für uns bedeutet das nicht viel Geld.

Rundreise Namibia Botswana:

Zum näch­sten Reise­blog-Artikel Chobe Nation­al­park
Zum vor­angenge­hen­den Reise­blog-Artikel Water­berg Plateau
Zürück zum Überblick unser­er Run­dreise durch Namib­ia Botswana

0 Kommentare

LASS UNS IN VERBINDUNG BLEIBEN!

Wir möcht­en dir gerne die neuesten Blog­beiträge zukom­men lassen 😎

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unser­er

Daten­schutzerk­lärung