Blogbeitrag zu unserer Azorenrundreise. Das Bild zeigt die Hafenpromenade von Ponta Delgada

São Miguel: Eine Reise, die sich ihre Momente erst verdienen muss

von | 12.05.2026 | Portugal

Die Azoren begin­nen nicht mit gros­ser Geste, son­dern mit einem sehr frü­hen Taxi, geschlos­se­nen Lounges und der lei­sen Frage, ob Ferien wirk­lich vor Sonnenaufgang star­ten müs­sen. Doch in den nächs­ten Tagen des Aprils ver­schiebt sich der Blick: hin­aus auf den Atlantik, hin­ein in grü­ne Krater, ent­lang schrof­fer Küsten und wei­ter von Insel zu Insel.

São Miguel zeigt sich dabei auch im April nicht nur von sei­ner gefäl­li­gen Seite. Manchmal ste­hen zu vie­le Menschen vor der­sel­ben Aussicht, manch­mal bleibt ein berühm­tes Gericht deut­lich hin­ter sei­nem Ruf zurück. Und dann gibt es wie­der die­se Momente, in denen alles stimmt: ein fast lee­rer Blick auf einen Kratersee, eine ein­fa­che Bar über dem Meer, ein guter Teller Fisch am Abend. Genau dar­aus ent­steht die­se Reise – nicht aus per­fek­ten Höhepunkten, son­dern aus ehr­li­chen Eindrücken, klei­nen Irritationen und der lang­sa­men Annäherung an einen Archipel, der sich nicht auf den ers­ten Blick erklärt.

Unsere Azorenroute im April

  • São Miguel: Kraterseen, Furnas und Atlantikküste – die gröss­te und tou­ris­tischs­te Insel unse­rer Reise. Natur mit gros­sen Bildern, aber auch mit spür­bar mehr Betrieb.
  • São Jorge: Rauer, stil­ler, ursprüng­li­cher. Eine Insel mit stei­len Küsten, Fajãs und einer Landschaft, die weni­ger gefal­len will, aber län­ger nach­wirkt.
  • Pico: Geprägt vom Vulkan, von schwar­zem Lavagestein und Weinlandschaften. Eine Insel mit kla­rer Kontur und einer ganz eige­nen, redu­zier­ten Schönheit.
  • Faial: Maritim, offen, etwas welt­läu­fi­ger. Horta, der Hafen und der Blick hin­über nach Pico geben der Insel eine beson­de­re Leichtigkeit.

Anreise nach Ponta Delgada

Um 4.15 Uhr war­tet bereits das Taxi vor der Tür. Es ist jene Uhrzeit, zu der selbst rei­se­freu­di­ge Menschen kurz an ihrer Entscheidung zwei­feln. Der Flug nach Ponta Delgada geht um 6.20 Uhr – nicht gera­de eine Einladung zu einem ent­spann­ten Reisebeginn. Auch die Lounges sind noch geschlos­sen, was dem frü­hen Aufbruch den letz­ten Rest von Komfort nimmt. Aber eine wirk­lich valable Alternative gibt es nicht. Wegen eines Streiks der spa­ni­schen Fluglotsen ver­spä­tet sich der Edelweiss Flug um rund zwan­zig Minuten.

Grand Hotel Açores Atlântico

Gegen 10 Uhr errei­chen wir schliess­lich das Grand Hotel Açores Atlântico in Ponta Delgada. Gebucht haben wir zwei Nächte, obwohl wir nur eine blei­ben. Ein klei­ner Luxus, gewiss – aber einer mit prak­ti­schem Sinn: So kön­nen wir nach der Ankunft direkt ins Zimmer, noch in Ruhe früh­stü­cken und müs­sen nicht auf eine regu­lä­re Check-in-Zeit war­ten.

Nach einer Pause machen wir uns auf den Weg, Ponta Delgada ken­nen­zu­ler­nen. Die Stadt emp­fängt uns freund­lich, aber ohne gros­ses Versprechen. Um es ehr­lich zu sagen: Wirklich gepackt hat sie uns nicht. Wir gehen am Hafen ent­lang, besu­chen den bota­ni­schen Garten und las­sen uns durch die Altstadt trei­ben. Es gibt schö­ne Ecken, ein­zel­ne Fassaden, klei­ne Plätze, den Geruch des Meeres in der Luft – doch der Funke springt an die­sem ers­ten Tag nur ver­hal­ten über. Am nächs­ten Tag geht unse­re Azorenrundreise wei­ter nach Sao Jorge, Pico und Faial von wo wir wie­der nach Ponte Delgada flie­gen wer­den.

Sicht auf die Altstadt von Ponta Delgada

Zurück nach São Miguel

Bei schö­nem Wetter flie­gen wir Ende April von Faial zurück nach Ponta Delgada. Die letz­ten vier Tage unse­rer Azorenrundreise ver­brin­gen wir wie­der auf São Miguel. Kurz vor uns ist ein ver­spä­te­ter Flug aus Holland gelan­det, was bei der Mietwagenübernahme zu einer ent­spre­chend lan­gen Schlange führt. Das allein wäre noch zu ver­schmer­zen. Wirklich ärger­lich ist jedoch, dass bei Autatlantis erneut sämt­li­che per­sön­li­chen Daten von mir und Lotti abge­fragt und ins System ein­ge­tra­gen wer­den – obwohl wir dort bereits zum vier­ten Mal ein Auto mie­ten. Auf mei­ne Nachfrage folgt die nüch­ter­ne Antwort: Das sei eben der Prozess. Ein Satz, der sel­ten etwas ver­bes­sert. Mein Verständnis für sol­che Abläufe bleibt jeden­falls über­schau­bar.

Airbnb Quinta da Alvoinha: hell, grosszügig und mit weitem Blick

Nach rund zwan­zig Minuten Fahrt errei­chen wir unser gebuch­tes Airbnb, die Quinta da Alvoinha in Rabo de Peixe. Wir wer­den bereits erwar­tet und ins Haus ein­ge­führt. Das Haus wirkt auf Anhieb gross­zü­gig: hel­le Räume, viel Marmor, kla­re Linien und eine schö­ne Terrasse mit wei­tem Blick. Es ist einer die­ser Orte, bei denen man nach weni­gen Minuten weiss, dass man sich hier gut ein­rich­ten kann – zumin­dest für ein paar Tage.

Inzwischen ist es bereits nach 20 Uhr, und die prak­ti­schen Dinge des Reisens mel­den sich zurück. Wir müs­sen noch ein­kau­fen. Also fah­ren wir nach Ribeira Grande, besor­gen das Nötigste und fol­gen anschlies­send der Empfehlung unse­res Gastgebers: Abendessen im Alabote.

Miradouro da Vista do Rei — völlig überlaufen

Am nächs­ten Morgen fah­ren wir in Richtung Miradouro da Vista do Rei. Von dort führt ein Trail zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf die bei­den Kraterseen Lagoa Verde und Lagoa Azul – ein Bild, das zu den bekann­ten Ansichten von São Miguel gehört.

Schon bei der Anfahrt mer­ken wir aller­dings, dass wir hier nicht allein unter­wegs sind. Auf der Bergstrasse in Richtung Parkplatz gera­ten wir plötz­lich in eine lang­sam rol­len­de Kolonne. Oben ange­kom­men, bricht der Verkehr end­gül­tig zusam­men. Der Parkplatz ist völ­lig über­füllt mit Mietwagen und Kleinbussen, Menschen stei­gen aus, suchen Lücken, wen­den, war­ten. Eigentlich wäre die Aussicht spek­ta­ku­lär, aber in die­sem Chaos ver­geht uns die Vorfreude. Uns löscht es kom­plett ab. Anstatt Teil des Gewusels zu wer­den, fah­ren wir wei­ter nach Mosteiros an die Westküste. Dort par­ken wir, fla­nie­ren ein wenig ent­lang der Küste und las­sen den Blick über Felsen, Brandung und Meer wan­dern. Doch auch hier blei­ben wir nicht all­zu lan­ge.

Santa Bárbara Beach: der Ort, der den Tag rettete

Auf der Rückfahrt suchen wir ein Restaurant mit Blick aufs Meer und stos­sen auf den Beach Club Surf & Snacks an der Santa Bárbara Beach. Und ja: genau das hat uns an die­sem Tag gefehlt. Eine rus­ti­ka­le, unkom­pli­zier­te Bar, ent­spann­te Leute, der Blick auf Klippen und Meer. Was wol­len wir mehr? Dieser Ort ent­schä­digt uns für den Frust vom Morgen. Man sitzt da, schaut hin­aus, bestellt etwas zu essen oder zu trin­ken, und plötz­lich ist die Welt wie­der deut­lich freund­li­cher. São Miguel kann offen­bar auch anders.

Sicht auf das Meer und die Kllippen vom Beach Club an der Santa Barabara Beach

Lagoa do Fogo

Am spä­te­ren Nachmittag fah­ren wir zum Aussichtspunkt der Lagoa do Fogo, eben­falls einem Kratersee. Google Maps zeigt grün, also sind wir guter Dinge – eine klei­ne digi­ta­le Hoffnung, der man auf Reisen erstaun­lich gern ver­traut. Und tat­säch­lich: Die Aussichtspunkte sind nur schwach besucht. Wir kön­nen an allen drei Stellen hal­ten, aus­stei­gen und die Landschaft in Ruhe auf uns wir­ken las­sen. Der See liegt ein­ge­bet­tet in eine fast unbe­rühr­te Vulkanlandschaft, das Licht ver­än­dert sich mit den Wolken, und für einen Moment stellt sich genau jene Weite ein, wegen der man auf die Azoren reist.

Lago do Fogo See im Kraterbecken

Caldeira Velha: schön anzusehen, aber kein Muss

Auf dem Rückweg legen wir noch einen Halt in der Caldeira Velha ein, einem ein­tritts­pflich­ti­gen Naturschutzgebiet mit üppi­ger Vegetation und Thermalquellen. Der Ort ist grün, dicht bewach­sen und durch­aus reiz­voll. Zwischen Farnen, war­mem Wasser und feuch­ter Luft ent­steht fast ein klei­ner Urwaldmoment. In den Badebecken drän­gen sich aller­dings die Besucher so dicht wie Frösche im Teich. Das ist viel­leicht gesund, viel­leicht ent­span­nend – für uns wirkt es vor allem etwas befremd­lich. Aber wir sind ja sowie­so kei­ne Thermalfreunde. Der schöns­te Ort ist ein natür­li­ches Becken, in das sich ein klei­ner Wasserfall stürzt. Alles nett anzu­se­hen, gewiss, aber für uns kein Ort, den man zwin­gend gese­hen haben muss.

Sicht auf den kleinen Wasserfall der Caldeira Velha

Abendessen mit Meerblick in Ribeira Grande

Am spä­te­ren Abend machen wir uns noch­mals auf den Weg nach Ribeira Grande, dies­mal zur Tuka Tula Beach Bar, die eben­falls direkt am Meer liegt. Wir haben Glück und bekom­men noch einen Tisch. Der Tag endet ver­söhn­lich: mit aus­ge­zeich­ne­tem Fisch, Blick aufs Wasser und die­sem ange­neh­men Gefühl, dass auch ein durch­zo­ge­ner Reisetag sei­ne eige­ne Dramaturgie haben darf. Nicht alles muss gelin­gen. Manchmal reicht es, wenn der Abend weiss, wie er den Morgen wie­der gut­macht..

Furnas: Zwischen Schwefeldampf und Tradition

Am zwei­ten Tag fah­ren wir nach Furnas. Der Ort liegt in einem gros­sen Vulkankrater, ein­ge­bet­tet in Hänge, die dicht und bei­na­he ver­schwen­de­risch grün bewach­sen sind. Schon die­se Lage gibt Furnas eine beson­de­re Stimmung:

Cozido das Furnas: Ein kulinarisches Erbe dass und enttäuschte

In Furnas haben wir ein tra­di­tio­nel­les Essen gebucht: Cozido das Furnas, einen Eintopf, der durch Erdwärme gegart wird. Das Restaurant ist vor­ge­ge­ben, und so wird uns im Tony’s die berühm­te Cozido ser­viert – mit reich­lich Brimborium. Wir schau­en etwas skep­tisch auf die gros­se Platte mit ver­schie­de­nen Fleisch- und Gemüsesorten. Natürlich: Es ist ein kul­tu­rel­les Erbe, und die Zubereitung in der heis­sen Erde gehört zu Furnas wie der Schwefelgeruch zu den Caldeiras. Aber auf dem Teller über­zeugt uns das Ganze über­haupt nicht. Um es klar zu sagen: Für uns war es der abso­lu­te kuli­na­ri­sche Tiefpunkt die­ser Azorenreise.

Der botanische Garten von Furnas

Nach die­sem eher ernüch­tern­den Mittagessen stat­ten wir dem bota­ni­schen Garten einen Besuch ab. Die Anlage ist weit­läu­fig, gepflegt und sehr schön gestal­tet. Wir sind kei­ne Botaniker, aber die Vielfalt der Vegetation beein­druckt uns. Überall wach­sen Farne, Palmen, alte Bäume und Pflanzen, deren Namen wir ver­mut­lich sofort wie­der ver­ges­sen wür­den – was ihrer Wirkung kei­nen Abbruch tut.

Der Garten geht in sei­nen Ursprüngen auf das 18. Jahrhundert zurück und wirkt bis heu­te wie ein ange­leg­ter Rückzugsort inmit­ten die­ser damp­fen­den Vulkanlandschaft. Wasserläufe und Becken durch­zie­hen die Anlage, dazwi­schen füh­ren Wege durch üppi­ges Grün. Ein wei­te­res auf­fäl­li­ges Element ist das gros­se Thermalbecken mit sei­nem rost­brau­nen Wasser. Darin geben sich zahl­rei­che Badende den ther­mi­schen Freuden hin. Wir betrach­ten das Ganze lie­ber von aus­sen. Man muss nicht jede Gelegenheit nut­zen, um sich gemein­sam mit vie­len frem­den Menschen in mine­ral­hal­ti­ges Wasser zu set­zen.

Botanischer Garten Furna

Caldeiras das Furnas: die Erde arbeitet weiter

Zum Schluss besu­chen wir noch die Caldeiras das Furnas. Hier blub­bert, zischt und dampft es an allen Ecken. Der Schwefelgeruch ist fürch­ter­lich, aber die Szenerie hat etwas Faszinierendes. Man steht da, schaut auf die auf­stei­gen­den Dämpfe und wird dar­an erin­nert, dass die­se Inseln nicht ein­fach ent­stan­den sind und seit­her still dalie­gen. Unter der Oberfläche ist Bewegung. Im Wissen, dass Furnas kein erlo­sche­ner Vulkan ist, son­dern zu den akti­ven Vulkansystemen der Azoren gehört, betrach­ten wir die­sen Ort mit einem gewis­sen Respekt – auch wenn der letz­te Ausbruch bereits auf das Jahr 1630 zurück­geht.

O’Pescador: Wiedergutmachung am Abend

Nach dem kuli­na­ri­schen Debakel vom Mittag brau­chen wir am Abend drin­gend einen Ausgleich. Den fin­den wir im Restaurant O’Pescador, nur weni­ge Fahrminuten von unse­rer Unterkunft ent­fernt. Schon beim Ankommen gefällt es uns. Die Stimmung ist gut, das Essen ist gut, alles ist gut. Die Cozido las­sen wir hin­ter uns. Und zwar ohne Bedauern.

Letzter Tag auf São Miguel

Küstenwanderung Entlang der Steilküste von Maia

Für unse­ren letz­ten Tag auf São Miguel haben wir eine klei­ne Küstenwanderung ab der Ortschaft Maia vor­ge­se­hen. Nach den Kraterseen, Thermalquellen und etwas wech­sel­haf­ten Eindrücken der ver­gan­ge­nen Tage tut es gut, noch­mals ein­fach zu Fuss unter­wegs zu sein. Der Weg führt ent­lang der Steilküste, mit Blick auf den Atlantik und die dunk­len Felsen unter uns. Wir genies­sen die­ses Gehen am Rand der Insel, wo Wind, Meer und Landschaft den Takt vor­ge­ben. Ein stei­ler Treppenaufstieg bringt uns rund 120 Meter in die Höhe – genug, um kurz dar­an erin­nert zu wer­den, dass auch eine klei­ne Wanderung auf den Azoren nicht ganz ohne Einsatz zu haben ist. Am Ende unse­res Trails errei­chen wir einen klei­nen, gepfleg­ten Weiler. Wir legen eine Pause ein, las­sen den Ort kurz auf uns wir­ken und machen uns anschlies­send auf den Rückweg. Danach keh­ren wir in der Estrela Bar & Restaurant ein – unkom­pli­ziert, pas­send, genau rich­tig nach die­ser Runde ent­lang der Küste.

Sicht auf den Wanderweg entlang der Küste

Vila Franca do Campo: die ehemalige Hauptstadt im Schatten ihrer Insel

Eigentlich wären wir anschlies­send ger­ne noch in den Osten der Insel gefah­ren, um dem Centro Ambiental do Priolo einen Besuch abzu­stat­ten und mehr über den Azorengimpel zu erfah­ren. Leider ist das Zentrum am Sonntag geschlos­sen. Also ändern wir den Plan und fah­ren nach Vila Franca do Campo, der ehe­ma­li­gen Hauptstadt von São Miguel. Wir par­ken am Hafen und schlen­dern durch die engen Gassen, um uns einen Eindruck zu ver­schaf­fen. Die Stadt ist ange­nehm, aber sie drängt sich nicht auf. Man spürt Geschichte, sieht ein­zel­ne hüb­sche Ecken, doch der eigent­li­che Blickfang liegt draus­sen vor der Küste: die Ilhéu de Vila Franca do Campo, eine klei­ne Vulkaninsel, die im Hafen all­ge­gen­wär­tig bewor­ben wird – zusam­men mit Bootsausflügen und wei­te­ren Aktivitäten auf dem Wasser. Vila Franca do Campo kann man besu­chen, muss man aber nicht. Für uns bleibt es eher ein kur­zer Abstecher als ein blei­ben­der Eindruck. Danach fah­ren wir zurück in unser Airbnb und berei­ten uns lang­sam auf die Rückreise in die Schweiz vor.

Unser Fazit zu São Miguel: grosse Natur, kleine Reibungen

São Miguel hat uns von den besuch­ten Azoreninseln am wenigs­ten inspi­riert. Nicht, weil es der Insel an Natur feh­len wür­de – im Gegenteil. Kraterseen, Steilküsten, Thermalquellen und das sat­te Grün sind ein­drucks­voll. Doch an den bekann­ten Orten spürt man den Tourismus bereits im April und Mai deut­lich. São Miguel wirkt stel­len­wei­se mehr wie eine klas­si­sche Ferieninsel als wie ein stil­ler Ort zum Entdecken.

Trotzdem fin­det man schö­ne Plätze, gute Restaurants und Momente, die blei­ben. Man soll­te die bekann­ten Aussichtspunkte jedoch mög­lichst früh am Morgen oder spä­ter am Abend besu­chen, wenn etwas mehr Gelassenheit ein­kehrt. Für uns hat­te São Miguel unter den besuch­ten Inseln am wenigs­ten Charme – aber genug star­ke Szenen, um die Reise den­noch reiz­voll zu machen.

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