Waterberg-Plateau-Namibia

Waterberg Plateau — Hoba Meteorit bei Grootfontein

von | 07.05.2017 | Afrika, Namibia

Unterwegs nach Waterberg Camp

Wir möch­ten früh genug im Waterberg Camp ankom­men, weil die Wanderung auf den Waterberg hin­auf noch auf dem Programm steht. Wir neh­men die B1 und kom­men zügig vor­wärts. Der letz­te Streckenabschnitt ist Gravelroad, aber tat­säch­lich, total gut zu fah­ren. Wir kom­men recht­zei­tig an und rich­ten uns ein. Die Wanderung auf den Waterberg hin­auf ist nicht ohne, aber der Blick über die Kalahari Ebene umso traum­af­ter. Unsere bei­den Namibia kun­di­gen Gruppenmitglieder erzäh­len uns die Geschichte der Herero Schlacht, die hier statt­ge­fun­den hat. Auch ihre Ausführungen über die sehr spe­zi­el­le Flora auf dem Plateau, am Fusse des Waterbergs und dann in der Kalahari Ebene ist äus­serst inter­es­sant. Es ist doch gut und span­nend, wenn man so ver­sier­te Namibia Kenner mit dabei hat. Weniger erqui­ckend ist unse­re Unterkunft im Waterberg Camp Wir ver­lie­ren dar­über lie­ber kei­ne wei­te­ren Worte. Eine bes­se­re Wahl wäre sicher die Wilderness Lodge, wel­che eini­ge Kilometer wei­ter öst­lich liegt.

Auf der D2512 unterwegs Richtung Grootfontein
Hoba Meteorit Namibia
Wir schla­fen trotz­dem eini­ger­mas­sen gut und machen uns am dar­auf fol­gen­den Tag auf den längs­ten Streckenabschnitt unse­rer Reise, von Waterberg nach Rundu, ca. 430 Km. Wir ent­schei­den uns, die D2512, wie­der eine Gravelroad, und nicht die Schnellstrasse zu neh­men. Es ist ein guter Entscheid. Die Landschaft ist wun­der­schön, der Fahrer ist hin und wie­der ein biss­chen gefor­dert, also abso­lut emp­feh­lens­wert.

Hoba Meteorit

Im Sinne eines Zwischenstopps ver­ab­re­den wir uns mit unse­rer Reisegruppe, wir fah­ren zu siebt ver­teilt auf zwei Autos, beim Hoba Meteorit. Dieser rie­si­ge Felsbrocken aus Metall ist ein­drück­lich und noch ein­drück­li­cher ist der Gedanke, dass die­ses Ding direkt aus dem Weltall, wer weiss woher und von wie weit weg, gekom­men ist und hier gelan­det ist. Speziell…

 

Nach einem stär­ken­den Snack machen wir uns auf den Weg über Grootfontein nach Rundu, die rest­li­chen 270 Km. In der Nähe von Rundu haben wir in der N’kwazi Lodge reser­viert, wir einen Bungalow, der Rest der Gruppe cam­piert.

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