Reiseberichte zur Rundreise Kolumbien

Reiseroute: Bogota, Leticia am Amazonas, Medellin, Pereira Kaffeeregion, Salamina Caldas, Cartagena.

  • Bogota, 2 Nächte, Citytour
  • Leticia Amazonas, 4 Nächte, Exkursionen in den Naturschutzgebieten
  • Medellin, 3 Nächte, Citytour und Auslfug nach Guatapé Guia
  • Pereira, 5 Nächte, Ausflüge in der Kaffeeregion
  • Salamina, 3 Nächte, Ausflug San Felix
  • Cartagena, 4 Nächte, Citytour und chillen

Anschliessend Weiterreise nach Panama.

Reisebericht Letica – Amazonas

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Reisebericht kurz zusammengefasst: 4 Nächte in Leticia, Exkursionen in die Naturreservate Marasha und Tanimboca, Canopying in Tanimboca, mehrstündige Bootsfahrt auf dem Amazonas, Besuch von Puerto Narino und den rosaroten Delphinen in den Seen des Tarapotegebietes....

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Reisebericht Citytour Bogota

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Wieviel Trinkgeld in Kolumbien

In Kolumbien wird das Trinkgeld als Teil des Verdienstes angesehen. Entsprechend sind Mitarbeitende in der Gastronomie, Hotellerie und sonstigen Leistungen auf das Trinkgeld als Teil des Verdienstes angewiesen.

Die Ergebnisse unserer recherchen im Internet zur Thematik Trinkgeld in Kolumbien haben wir mit unseren eigenne Erfahrungen kombiniert und nachfolgend zusammengestellt.

  • kein Trinkgeld für Mitarbeitende welche Sie ins Zimmer führt
  • für Mitarbeitende welche das Gepäck ins Zimmer bringen, 2’000 Pesos, für 2 Gepäckstücke 4’000 Pesos
  • Housekeeping, Room-Service, Portier: In den Touristenzentren werden / sollten die Hotels beim Checkout nachfragen ob eine Servicegebühr (verstanden wird darunter Trinkgeld) belastet werden darf. Die Servicegebühr kommt den Angestellten der Hotels zu Gute. Wenn nicht Houskeeping 2’000 Pesos pro Tag.
  • Portier, gehört zum Service des Hauses, wenn eine ausserordentliche Leistung erbracht wird dann sind 1000 Pesos angemessen.
  • Concierge, siehe Portier

In der Gastronomie ist Trinkgeld  üblich. In den Touristenzentren wird in der Regel ein Trinkgeld von 10% in der Restaurantrechnung inkluidert.  War der Service nicht zufriedenstellend, kann die Streichung des Trinkgeldes verlangt werden.

Abseits der Touristenzentren ist die Inkludierung des Trinkgeldes in der Rechnung nicht üblich. 2000 Pesos sind angemessen.

War der Service ausgzeichnet steht einer Aufrundung des Betrages natürlich nichts im Wege.

Bei kleineren von den Inhabern selbst geführten / bedienten Restaurants wird kein Trinkgeld erwartet. Ebenso nicht für Getränke welche an der Bar konsumiert werden.

Trinkgeld für Taxifahrer ist nicht üblich  Wer zufrieden ist, kann den Betrag aufrunden.

Für Reiseleiter / Reiseführer (Angestellte einer Reisefirma) sind pro Tag und Gruppe 15’000 – 30’000 Pesos angemessen.

Was sind ihre Erfahrungen mit Trinkgeld in Kolumbien?

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